Der Audi A5 der brandneuen Generation B10 positioniert sich im Modelljahr 2026 als das strategische Kernmodell für die klassische, mitteleuropäische Business-Klasse. Er adressiert gezielt kilometerintensive Dienstwagenfahrer, gewerbliche Flottenbetreiber und anspruchsvolle Privatkäufer, die ein hocheffizientes Langstreckenwerkzeug suchen und den vollständigen Wechsel zur Elektromobilität noch aufschieben wollen. Der größte technologische Vorteil des Ingolstädters liegt in der wegweisenden MHEV+-Mildhybridisierung, die dem traditionellen Dieselmotor eine bisher ungekannte urbane Kultiviertheit verleiht. Als gravierender, unyielding Nachteil erweisen sich jedoch der spürbare Preissprung durch die namentliche Höherstufung, der radikale Entfall physischer Bedienelemente im Cockpit sowie die teils kostenintensiven Gimmicks der digitalen Aufpreisliste.
Vorab-Erklärung: Die radikale Namens-Revolution aufgelöst
Vergessen Sie den traditionsreichen Audi A4 – dieses Kürzel ist ab sofort Geschichte. Im Rahmen einer globalen Umstrukturierung ordnet Audi die hauseigene Nomenklatur fundamental neu: Alle geraden Modellnummern (A4, A6, Q4, Q6) kennzeichnen ab sofort ausschließlich rein batterieelektrische Fahrzeuge (BEV). Die ungeraden Zahlen (A3, A5, A7, Q5) verbleiben im Gegenzug als technologische Speerspitzen für hocheffiziente Verbrennungsmotoren und Plug-in-Hybride.
Der legitime Nachfolger des europäischen Flottenbestsellers hört im Modelljahr 2026 daher auf den Namen Audi A5. Er basiert auf der neu entwickelten PPC-Plattform (Premium Platform Combustion), die speziell auf die Anforderungen hochentwickelter Längsmotoren und komplexer Elektronikarchitekturen zugeschnitten wurde. Das Modell muss ein extrem schweres Erbe antreten: Es gilt, die traditionelle Vielfahrer-Klientel bedingungslos zufriedenzustellen und zeitgleich technologisch auf Augenhöhe mit der Mercedes-Benz C-Klasse und dem BMW 3er zu operieren. Unser Klartext-Check analysiert unbeschönt, ob der neue Name auch neue Qualitäten in den Alltag bringt oder primär dazu dient, die Preisstrukturen nach oben zu verschieben.

Design, Karosserie & Alltag: Der Avant bleibt das unbestrittene Benchmark
Der neue A5 wird sowohl als elegante Limousine als auch in der traditionell dominierenden Kombi-Version Avant angeboten. Für den Markt im gesamten DACH-Raum ist es jedoch eine unyielding Realität, dass der Avant fast den gesamten Verkaufsanteil absorbiert. Die Karosserieabmessungen untermauern den spürbaren Wachstumsschritt des Generationenwechsels: Mit einer Gesamtlänge von 4.829 mm, einer Karosseriebreite von 1.860 mm (ohne Außenspiegel) und einer flachen Höhe von 1.444 mm übertrifft der B10 seinen Vorgänger deutlich. Der Radstand erstreckt sich auf großzügige 2.896 mm. Das Exterieur-Design wirkt athletisch, geprägt von weit ausgestellten Radhäusern im Quattro-Stil, einer flacher positionierten Frontpartie und einer durchgehenden LED-Lichtleiste am Heck. Ein funktionaler Triumph betrifft die Limousine: Diese verfügt nun über ein praktisches Fließheck inklusive weit aufschwingender Heckklappe, wodurch der unpraktische „Briefschlitz“ der alten A4 Limousine endlich eliminiert wurde.
Die exakte Gepäckraumvermessung nach dem standardisierten Auto-Klartext-Standard bescheinigt dem A5 Avant ein solides, wenn auch nicht rekordverdächtiges Kofferraumvolumen von 476 Litern. Durch das flache Umlegen der Rücksitzlehnen wächst das maximale Stauvolumen auf bis zu 1.424 Liter an. Die Ladefläche präsentiert sich absolut topfeben und ist mit hochwertigen Teppichmaterialien ausgekleidet. Der direkte Segment-Vergleich offenbart jedoch klare funktionale Unterschiede: Während der A5 im Business-Klassendurchschnitt mitschwimmt, deklassiert ein reiner Platz-Gigant wie der neue VW Passat Variant (B9), der fast 2.000 Liter maximales Stauvolumen schluckt, den edleren Konzernbruder im Bereich des reinen Nutzwerts gnadenlos.
Innenraum, Ergonomie & Infotainment
Bedienkonzept & Software
Im Interieur vollzieht Audi eine visuelle Revolution und inszeniert die sogenannte Digital Stage. Das Cockpit wird von einer mächtigen, freistehenden Display-Wand dominiert, die sich ergonomisch geschwungen um den Fahrerplatz schmiegt (Curved Display). Diese Einheit kombiniert das 11,9-Zoll große Audi virtual cockpit mit einem zentralen 14,5-Zoll-Touchscreen für die MMI-Infotainmentlandschaft. Die Software reagiert absolut verzögerungsfrei, und die hochauflösende Grafik überzeugt im alltäglichen Testbetrieb.
Ergonomisch fordert der Generationswechsel jedoch harte Zugeständnisse. Die Ingolstädter Entwickler haben den jahrzehntelang bewährten, hochintuitiven Dreh-Drück-Steller auf der Mittelkonsole endgültig beerdigt. Nahezu jede Fahrzeugfunktion muss nun über die Touch-Oberfläche oder die Sprachsteuerung dirigiert werden. Zwar ist die Klima-Bedienleiste permanent am unteren Rand des Bildschirms eingebunden, das Treffen der virtuellen Schaltflächen während schneller Autobahnetappen erfordert jedoch ein hohes Maß an visueller Präzision und erhöht die kognitive Ablenkung spürbar. Die haptische Materialanmutung überzeugt im direkten Sichtfeld durch den großflächigen Einsatz eines textilen „Softwrap“-Bezugs auf der Armaturentafel, enttäuscht jedoch im unyielding Realitätscheck im unteren Bereich der Mittelkonsole und den hinteren Türverkleidungen durch einen überraschend hohen Anteil an hartem, kratzempfindlichem Kunststoff.
Das Beifahrer-Display im Härtetest
Ein gravierender Konfigurationsfehler in der Aufpreisliste betrifft das optionale, ca. 1.200 Euro teure Beifahrer-Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 10,9 Zoll. Dank einer intelligenten Filtertechnik (Active Privacy Mode) kann der Fahrer während der Fahrt nicht einsehen, was auf diesem Bildschirm dargestellt wird, wodurch der Copilot völlig ablenkungsfrei Filme streamen oder die Routenplanung verwalten kann. In der alltäglichen Fahrpraxis erweist sich dieses Gimmick jedoch als überflüssiges Spielzeug: In der überwiegenden Mehrheit der Betriebsstunden bleibt der Bildschirm komplett schwarz oder spiegelt lediglich redundante Fahrdaten wider, die ohnehin auf dem Zentraldisplay einsehbar sind. Da dieses Feature auf dem Gebrauchtwagenmarkt nahezu keinerlei finanziellen Mehrwert generiert, lautet die eindeutige Redaktions-Empfehlung: Sparen Sie das Kapital und investieren Sie es lieber konsequent in das adaptive Fahrwerk oder die Matrix-LED-Scheinwerfer.
Antriebe, Akkus & Reichweite: Die MHEV+-Technologie als Star
Die Antriebsphilosophie des A5 B10 markiert die Einführung der innovativen MHEV+-Technologie im Rahmen der neuen PPC-Verbrennerplattform. Im Gegensatz zu klassischen, passiven Mild-Hybriden der Vergangenheit agiert dieses System mit einem separaten 48-Volt-Triebstranggenerator, der direkt am Ausgang des Getriebes montiert wurde. Dieser Elektromotor steuert zusätzliche 18 kW (24 PS) und bis zu 230 Nm Drehmoment bei.
2.0 TDI (Der unbestrittene Dienstwagen-Standard)
Der gründlich überarbeitete Vierzylinder-Turbodiesel leistet 150 kW (204 PS) und stemmt ein maximales Drehmoment von 400 Nm auf die Kurbelwelle. Die Kraftübertragung übernimmt ein rasant schaltendes 7-Gang-S-tronic-Doppelkupplungsgetriebe. Das faszinierende Ergebnis des MHEV+-Systems im alltäglichen Fahrbetrieb: Beim Rangieren, Einparken oder im dichten innerstädtischen Stop-and-Go-Verkehr kann der A5 weite Strecken vollkommen rein elektrisch absolvieren, obwohl es sich nicht um einen schweren Plug-in-Hybriden handelt. Diese teilelektrische Unterstützung kaschiert die konzerntypische Anfahrschwäche des Dieselmotors beim Ampelstart fast vollständig und sorgt für einen extrem harmonischen und kraftvollen Antritt.
S5 (Das seidene V6-Revival)
Als absolute Überraschung für Performance-Enthusiasten bricht der S5 mit der Diesel-Tradition des Vorgängers und kehrt im Modelljahr 2026 als reinrassiger 3,0-Liter-V6-Turbobenziner mit 270 kW (367 PS) und einem bulligen Drehmoment von 550 Nm in den Markt zurück. Das Triebwerk fasziniert durch einen seidenweichen Lauf und eine enorme mechanische Elastizität. Allerdings fordert die sechszyindrige Performance an der Zapfsäule unyielding ihren thermodynamischen Tribut: Reale Durchschnittsverbräuche bewegen sich selten unter der Marke von zehn Litern. Der S5 ist als extrem souveräner, potenter Langstrecken-Cruiser konzipiert – ein radikal-wilder Kurvenkratzer ist er aufgrund des stattlichen Gewichts auf der Vorderachse jedoch nicht.
Unsere Testverbrauch-Werte
- A5 Avant 2.0 TDI (MHEV+): Der V6-Diesel-Nachfolger erweist sich auf der klassischen Langstrecke als unschlagbarer Effizienz-König. Auf unserer standardisierten Autobahnrunde bei konstantem Richttempo konsumierte das Triebwerk im Mittel hervorragende 5,4 Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer. Reale Gesamtreichweiten von weit über 1.000 Kilometern am Stück sind somit absolut verlässlich realisierbar.
- S5 Avant (V6 TFSI): Im kombinierten Drittelmix aus urbanem Kurzstreckenverkehr und Autobahn-Expresspassagen protokollierten wir einen Realverbrauch von 10,5 Litern Superbenzin.
Fahrverhalten, Komfort & Assistenzsysteme
Fahrdynamisch präsentiert sich die Generation B10 spürbar erwachsener und komfortorientierter kalibriert als das Vorgängermodell. Das Fahrwerk filtert tiefe Kanaldeckel, raue Frostaufbrüche und erodierte Querfugen auf der Autobahn mit einer beeindruckenden Souveränität aus, die im direkten Vergleich das straffe Niveau der Mercedes C-Klasse oder eines BMW 3er mit M-Paket spürbar deklassiert.
Fahrwerks-Empfehlung: Der Griff zu den optionalen adaptiven Dämpfern ist eine absolute Einbau-Pflicht. Mit dieser Konfiguration liegt der A5 so satt, ruhig und erhaben auf dem Asphalt, wie man es sonst nur von der nächsthöheren Fahrzeugkategorie (Audi A6) gewohnt ist.
Die serienmäßig implementierte Progressivlenkung arbeitet extrem linear und präzise, ist jedoch markentypisch sehr leichtgängig und im Komfort-Modus spürbar synthetisch und entkoppelt abgestimmt, was dem gelassenen Charakter des Fahrzeugs im Alltag jedoch absolut entgegenkommt. Das Zusammenspiel der kamerabasierten Assistenzsysteme operiert auf absolutem Premium-Niveau. Die Schildererkennung des gesetzlich vorgeschriebenen ISA-Tempowarners verzeichnete im Testbetrieb eine sehr solide Trefferquote von 91 Prozent.
TCO, Leasing & DACH-Kosten
In der wirtschaftlichen Gesamtkalkulation untermauert der Audi A5 das selbstbewusste Preisgefüge der gehobenen Mittelklasse. Die namentliche Höherstufung in die 5er-Liga nutzt der Hersteller unyielding für einen spürbaren Preissprung: Ein solide konfigurierter A5 Avant 2.0 TDI S line durchbricht im DACH-Raum die Bruttolistenpreis-Schwelle von 65.000 Euro im Handumdrehen, da essentielle Features teuer extra bezahlt werden müssen.
Im gewerblichen Fuhrpark- und Leasinggeschäft punktet das Modell jedoch mit hervorragenden Restwertprognosen. Da es sich hierbei aller Voraussicht nach um die finale Generation reinrassiger Verbrenner-Kombis aus Ingolstadt handelt, bleibt die Nachfrage nach „echten“ Reichweiten-Fahrzeugen im Zweitmarkt ungebrochen hoch.
Die Einstufung in die deutschen Versicherungsklassen (Typklassen des GDV) präsentiert sich für den Avant wie folgt:
- Haftpflicht: Typklasse 16
- Teilkasko: Typklasse 21
- Vollkasko: Typklasse 22
Dank der sehr moderaten Einstufungen in der Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung bleiben die laufenden jährlichen Fixkosten für Versicherungsprämien im gesamten DACH-Raum erfreulich niedrig. Die jährliche Kfz-Steuer ist aufgrund der teilelektrisierten MHEV+-Zertifizierung für diese Hubraumklasse moderat angesetzt. Im Vergleich zum direkten Konkurrenten BMW 3er Touring kalkuliert Audi in den offiziellen Preislisten zwar geringfügig teurer, kontert diesen Umstand im gewerblichen Bereich jedoch regelmäßig durch äußerst attraktive und wettbewerbsfähige Konditionen im Flottenleasing.
Technische Daten im Überblick
Parameter | A5 Avant 2.0 TDI (MHEV+) | S5 Avant (V6-Topmodell) |
Antriebsart | 4-Zylinder-Turbodiesel + E-Motor | 6-Zylinder-Turbobenziner (V6) |
Hubraum | 1.968 cm³ | 2.995 cm³ |
Nennleistung max. | 150 kW (204 PS) + 18 kW (24 PS) E | 270 kW (367 PS) |
Max. Drehmoment | 400 Nm bei 1.750 U/min | 550 Nm bei 1.700 U/min |
Getriebebauart | 7-Gang S tronic (Doppelkupplung) | 7-Gang S tronic (Doppelkupplung) |
Antriebsmanagement | Frontantrieb (Optional: quattro) | Permanenter quattro-Allrad |
Beschleunigung 0-100 km/h | ca. 7,7 s (quattro: 6,9 s) | 4,5 s |
Höchstgeschwindigkeit | 240 km/h | 250 km/h (Elektronisch begrenzt) |
Kofferraumvolumen | 476 – 1.424 Liter | 476 – 1.424 Liter |
Realverbrauch (Test Mix) | 5,8 Liter Diesel | 10,5 Liter Super Plus |
Konkurrenz-Check
Modell | Stärke | Schwäche |
BMW 3er Touring (G21) | Die absolute fahrdynamische Referenz im Segment; separates Öffnen der Heckscheibe. | Der Modellwechsel (Neue Klasse) steht bevor; das Fondraumgefühl fällt etwas enger aus. |
Mercedes-Benz C-Klasse | Imposante S-Klasse-Optik im Interieur; exzellenter Langstreckenkomfort. | Ausschließlich Vierzylinder-Motoren im Portfolio lieferbar; spürbare Materialschwankungen. |
VW Passat Variant (B9) | Gigantischer Platzriese mit unschlagbarem Kofferraumvolumen zum günstigeren Tarif. | Deutlich reduziertes Premium-Prestige; einfachere Materialanmutung; kein V6 lieferbar. |
Stärken und Schwächen im Überblick
- Was uns überzeugt hat:
- Die innovative MHEV+-Technologie ermöglicht signifikante, rein elektrische Rangieranteile und eliminiert die Anfahrschwäche des Diesels effektiv.
- Der hocheffiziente 2.0 TDI realisiert im alltäglichen Langstreckenbetrieb mühelos Reichweiten von über 1.000 Kilometern.
- In Kombination mit dem optionalen adaptiven Fahrwerk wird ein herausragender Reisekomfort auf echtem Oberklasse-Niveau geboten.
- Die Limousine gewinnt durch das neue Fließheck inklusive großer Heckklappe massiv an funktionaler Alltagsvariabilität.
- Wo der Audi A5 schwächelt:
- Die namentliche Höherstufung in die 5er-Klasse treibt die Bruttolistenpreise des nackten Basismodells spürbar in die Höhe.
- Der radikale Verzicht auf den klassischen Dreh-Drück-Steller erzwingt ein ablenkungsintensives Touch-Bedienkonzept der Klimafunktionen.
- Der Einsatz von hartem, kratzempfindlichem Kunststoff im unteren Bereich der Kabine enttäuscht den Premium-Anspruch.
- Das Kofferraumvolumen des Avants verbleibt im direkten Segmentvergleich lediglich auf solidem Klassendurchschnitt.
Klartext-Fazit
Der Audi A5 erweist sich im Modelljahr 2026 als der absolut würdige, wenn auch kostspielige Abschluss der klassischen Verbrenner-Ära im mitteleuropäischen Premium-Segment. Er präsentiert sich als das perfekte, technologisch ausgereifte Werkzeug für extreme Vielfahrer, die im Alltag keinerlei Abhängigkeiten von der öffentlichen Ladeinfrastruktur akzeptieren wollen.
Unsere finale Redaktionsempfehlung lautet eindeutig: Wer das ultimative, reichweitenstarke Langstrecken-Tool für den harten Business-Alltag sucht, greift vollkommen bedenkenlos zum A5 Avant 2.0 TDI. Die neuartige MHEV+-Mildhybridisierung transformiert den traditionellen Selbstzünder in ein ungeahnt kultiviertes und harmonisches Aggregat, das seine Stärken im dichten Stop-and-Go-Verkehr voll ausspielt. Performance-Enthusiasten, die den seidigen Charakter hubraumstarker Sechszylinder zelebrieren möchten, finden im S5 Avant mit dem souveränen V6-Turbobenziner ein emotionales Statussymbol, müssen jedoch mit saftigen Express-Zuschlägen an der Zapfsäule kalkulieren. Das optionale Beifahrer-Display sollte bei jeder Bestellung konsequent abgewählt werden, um das Budget stattdessen hocheffizient in das zwingend notwendige adaptive Fahrwerk zu investieren, welches den A5 im Alltag vor den Härten des Straßennetzes schützt. Lassen Sie sich vom neuen Namen nicht verwirren: Es ist der beste A4, den man je kaufen konnte – nur eben besser und teurer.
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